Gute Platzierung trotz weniger Punkte

Der erste Wettbewerbstag lässt unsere Teilnehmer leicht ermattet zurück – wie wohl auch die diesjährigen Ausrichter der BOI aus Lettland. Denn schon kurz nach Start des Wettbewerbs wurde klar, dass die Anzahl an Einsendung für eine der drei Aufgaben im Vorfeld des Wettbewerbs deutlich unterschätzt wurde. Aufgrund von zusätzlichen technischen Problemen bei der Auswertung der Lösungen führte das zu einer Warteschlange von mehr als 30 Minuten, bis die Einsendungen ausgewertet wurden und deren Ergebnisse den Teilnehmern zu Verfügung standen. Daran konnte auch die einstündige Verlängerung des Wettbewerbes nicht viel ändern.
Neben diesen erschwerenden Rahmenbedingungen wurden unsere Teilnehmer außerdem noch mit sehr komplizierten Aufgaben konfrontiert, sodass trotz der vielen Einsendungen nur vereinzelt Punkte vergeben wurden. Selbst die einfachsten Teilaufgaben mussten hart erarbeitet werden. Das ging auch den Teams aus den anderen Ländern so; bei einer Aufgabe hat sogar niemand Punkte erzielt. Am Ende heißt das, dass unsere Teilnehmer trotz weniger Punkte in der allgemeinen Rangfolge (die selbst Stunden nach Wettbewerbsende aufgrund der technischen Schwierigkeiten noch nicht final ist) gut dastehen – und das ihnen damit für morgen alle Chancen offenstehen. Wir schauen also gespannt auf den morgigen Wettbewerbstag.

Um den Kopf für die neuen Aufgaben morgen freizubekommen, wurde im Anschluss – stereotypisch für Informatiker – gemeinsam ein Online-Spiel auf dem zu Verfügung stehenden Beamer gespielt.

Das Spiel heißt NewtonWars.

Danach haben sich die Teilnehmer – deutlich weniger stereotypisch – noch zum Kartenspielen nach draußen gesetzt.

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