Vom Weltall zu Mechas

Heute stand wie angekündigt die Exkursion nach Tsukuba (Fun Fact: das »u« ist stumm – wie in »Django«) auf dem Planallerdings für die Teamleitungen und Teilnehmer getrennt, sodass wir unsere Mannschaft heute nicht zu Gesicht bekommen haben. Natürlich haben wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, auf dem Ausflug ein paar Fotos zu machen.

Nach Mittagessen um 10:45 (sic!) war die erste Station der Exkursion der Space Dome, ein kleines Museum im Tsukuba Space Center, betrieben von der japanischen Raumfahrtagentur JAXA.

Die erste in Japan gebaute Rakete (wenn auch ausschließlich zu Testzwecken)

Die Lunchbox der Teilnehmer

von Weltraummissionen

Die Erde mit einigen geostationären Satelliten (Maßstab 1:3)

Datenrelais zur Kommunikation mit der ISS

Der MondAchtung! Kein Modell. Nicht anfassen!

Anschließend ging es zu Cyberdyne, einer Ausgründung der örtlichen Universität, die sich auf Roboterarme und -exoskelette zum Einsatz in Rehamaßnahmen bzw. umgekehrt zur Unfallvermeidung spezialisiert hat. Diese werden jeweils durch Nervenimpulse gesteuert und folgen somit einfach automatisch unterstützend der ohnehin durchgeführten Bewegung, was wir im Anschluss auch selbst ausprobieren durften.

Das Modell HAL-5 (ein Bonuspaket mit Flammenwerfer und Jetpack war auch auf Nachfrage nicht verfügbar)

Vermutlich ein wichtiges Vorbild der Wissenschaftler bei der Arbeit: diese freundlich dreinblickende Kreatur

Heute Abend steht dann für die Teamleitung die Übersetzung der morgigen Wettbewerbsaufgaben an. Währenddessen dürfen die Teilnehmer ein wenig Freizeit genießen, bevor sie morgen noch einmal ihr Können unter Beweis stellen müssen. Wir drücken jetzt schon die Daumen.

Auch diese Fotogelegenheit (dieses Mal im Space Dome) musste sich die Teamleitung aufgrund fehlender Unterstützung entgehen lassen, sodass sie weiterhin in den Schatten der Anonymität verweilt.

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