Archive for the ‘CEOI’ Category

Schiffbruch erlitten

Sonntag, Juli 28th, 2019

… hat das deutsche Team mit seinem Ergebnis bei der diesjährigen CEOI sicherlich nicht dafür aber heute morgen ganz wörtlich beim bereits angekündigten Donauseitenkanalwildwasserparkrafting: als das Schlauchboot des Deputys auf freier Strecke Halt machte, fuhr unsere Mannschaft mit dem ihren auf und kenterte genau 17 Sekunden später*. Davon unbeeindruckt konnten unsere Jungs aber offensichtlich vom nassen Element nicht genug bekommen und gingen danach als einzige Delegation noch zum Schwimmen mit so viel Enthusiasmus, dass sie darüber das Mittagessen ganz vergaßen und folglich verpassten.

Leider können wir im Bezug auf den Wassersport weder mit Fotos noch mit Videos dienen (weil nass), als Ersatz haben wir aber diese Perle der Filmkunst vom gestrigen Abend (Stil: film noir in den Hauptrollen: Lennart, die Hände des Deputys und Grillkäse)…

Obwohl das Team beim Wassersport jede Menge Spaß hatte, war der eigentliche Höhepunkt des heutigen Tages zweifelsohne die Abschlusszeremonie mit der darin eingebetteten Siegerehrung, in der auch Lennart seine Bronzemedaille erhielt.

Lennart bekommt Medaille und Urkunde von Monika Steinová, der Vorsitzenden des Scientific Committee der diesjährigen CEOI, überreicht

Als Gesamtsieger wurde der Ungar Tóth Balázs ausgezeichnet, der 374 von 600 Punkten für seine Lösungen erhielt. Besonders erfreulich, bedenkt man die chronischen Probleme der nationalen und internationalen Informatikwettbewerbe Teilnehmerinnen zu finden, war, dass gleich zwei der jungen Frauen im Feld Medaillen erringen konnten: sowohl Laura Ioana Georgescu aus Rumänien als auch die Ukrainerin Sofiia Melnyk durften sich über Silber freuen. An dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch an alle Medaillengewinner zu ihrer großartigen Leistung! Doch auch wer bei dieser außergewöhnlich starken Konkurrenz leer ausgegangen ist, kann stolz sein, es so weit geschafft zu haben, denn damit gehört er zweifelsfrei zu den besten Nachwuchsinformatikern seines jeweiligen Landes.

In einem Blogbeitrag über die Siegerehrung dürfen natürlich auch die obligatorischen Mannschafts- und Medaillenfotos nicht fehlen eine Pflicht, der wir hiermit nur allzu gerne nachkommen:

Wer im feinen Zwirn zur Siegerehrung erscheint, der bekommt auch eine Medaille (oder war es umgekehrt?) v.l.n.r.: Erik Sünderhauf (Platz 36), Luis Bahners (Platz 48), Lennart Ferlemann (Bronze; Platz 16) und Vincent de Bakker (Platz 43)

Lennart mit seiner wohlverdienten Bronzemedaille

Im direkten Anschluss an die Siegerehrung gab es exklusiv für die Teamleiter und Deputys ein besonderes Abendessen eine vermutlich gutgemeinte, aber doch etwas experimentelle Entscheidung der Organisatoren. Wir waren demgemäß auch froh, dass wir unsere Teilnehmer zumindest bei der abschließenden Party sehen durften.

Morgen wird das deutsche Team dann wieder in die Heimat reisen, bevor es für unsere Jungs schon in exakt einer Woche zur IOI nach Baku geht. Auch über diesen abschließenden und krönenden Wettbewerb des Jahres wird natürlich an dieser Stelle eifrig berichtet werden – dann allerdings in anderer Person, da die Teamleitung zwischen den Olympiaden wie üblich wechselt. Wir verabschieden uns somit an dieser Stelle, wünschen der Mannschaft schon jetzt viel Erfolg und werden für die Jungs definitiv aus der Ferne die Daumen drücken.

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* na gut, die Zeitangabe ist frei erfunden, da der Teamleiter gar nicht persönlich dabei war (er ist eben ein alter Langeweiler es gab nicht genug Boote für alle)

Pech in Pressburg – oder: Bronze in Bratislava*

Samstag, Juli 27th, 2019

Unglücklicherweise knüpfte der zweite Wettbewerbstag der diesjährigen CEOI aus deutscher Sicht nahtlos an die zweite Hälfte des Donnerstagswettbewerbs statt an dessen erste Hälfte an und so war die Punkteausbeute unserer Teilnehmer heute leider recht mau.

So erwischte insbesondere Lennart einen vergleichsweise schlechten Tag und rutschte auf einen Bronzerang (Platz 16) ab, wobei er Silber sogar nur denkbar knapp verpasst. Und obwohl Erik und Vincent zwischenzeitlich Anlass zur Hoffnung gegeben und sich an die Medaillenränge herangepirscht hatten, mussten sie sich am Ende doch mit den Plätzen 36 und 43 zufrieden geben und gehen damit genauso wie Luis (Platz 48) leider leer aus. In der Endabrechnung fährt unsere Mannschaft daher nur mit einer einzelnen Bronzemedaille nach Hause.

Nun ist das zwar kein ungewöhnliches Ergebnis für Deutschland bei der CEOI (wo die Konkurrenz von jeher besonders groß ist) und Lennarts Medaille ist definitiv als Erfolg anzusehen, dennoch wäre in diesem Jahr sowohl mannschaftlich als auch bei den jeweiligen Einzelleistungen sicherlich mehr möglich gewesen. Wie schon am ersten Tag waren es letzten Endes vor allem Implementierungsschwierigkeiten (sowohl generell in Anbetracht der sehr fordernden Aufgaben als auch in Form von zu vielen Bugs), die ein besseres Abschneiden verhinderten. So hätte z.B. Erik mit kleinen Änderungen an seinen Programmen problemlos die Bronzeränge erreicht.

Unsere vier Jungs haben allerdings schon in einer Woche bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) im aserbaidschanischen Baku die Möglichkeit, diese kleine Scharte auszuwetzen und ihr volles Potential unter Beweis zu stellen. Insbesondere möchte Erik dabei seine Bronzemedaille von der letztjährigen IOI in Japan verteidigen oder sogar nach höherem streben. Auch wenn es in Bratislava vielleicht nicht immer so lief wie gewünscht, ist in Baku für jeden der vier das ersehnte Edelmetall definitiv realistisch.

Trotz der weiterhin optimistischen Aussicht auf die nahe Zukunft war der heutige Wettbewerbstag natürlich erst einmal ein kleinerer Dämpfer und so war der im Anschluss beginnende gemütliche Teil der diesjährigen CEOI umso willkommener. Heute nahm dieser die Gestalt eines gemeinsamen Grillens (incl. musikalischer Untermalung) als Ausklang des Tages für alle Teams auf dem Unigelände an.

Brutzeln in Bratislava, die zweite sehr viel angenehmer, als die gestrige erste Ausgabe

Morgen Vormittag steht dann ein Ausflug in den Wasserpark Čunovo inklusive Rafting an, woraufhin die CEOI mit der Abschlusszeremonie am späten Nachmittag offiziell zu Ende gehen wird. Wir werden uns natürlich im Anschluss an dieser Stelle melden insbesondere mit den Fotos von der Siegerehrung.

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* den Teamleitern wäre es wesentlich lieber gewesen, wenn sie die Überschrift »Silber in der Slowakei« hätten verwenden können und dass ihnen kein Stabreim auf G einfiel, hätten sie selbstverständlich gerne in Kauf genommen

Brutzeln in Bratislava

Freitag, Juli 26th, 2019

Bei  hochsommerlich-heißen Temperaturen stand heute die Wanderung auf den Thebener Kogel an, was in Anbetracht des Wetters vielleicht nicht die beste Entscheidung unserer Mannschaft war: es hätte durchaus auch Alternativen zur Wanderung gegeben, die anzunehmen aber nur sehr wenige Teams weise genug waren.

Unsere Jungs nach überstandenem Aufstieg auf den Kogel (v.l.n.r.: Lennart, Vincent, Luis und Erik)

… und hier noch mal die Aussicht von dort ohne »störende« Teilnehmer 😉

Auch ein Ergebnis unserer Wanderung: der aktuelle Zustand der Schuhe meines Deputys – ebenfalls im Bild: der Fußboden unserer Unterkunft im Farbton »strahlende Sonne des Sozialismus«

Danach war für alle eine Besichtigung der namensgebenden Burg Theben (slowakisch Hrad Devín) angesetzt. Doch unserer in schillernden Farben ausgemalten Hoffnung auf Kühlung durch dicke Burgmauern wurde bereits aus der Ferne jäh der Boden unter den Füßen weggerissen: als wir beim Abstieg einen kurzen Blick auf die Burg erhaschten, entpuppte sich diese als Ruine (danke, Napoleon!).

Der Moment der Enttäuschung (hätte der Teamleiter in sein Begleitheft gesehen, hätte er es allerdings auch schon vorher wissen können…)

Vor Ort wurde uns eine kurze, aber interessante Führung geboten, bei welcher wir die wechselhafte Geschichte der Region und der Burg kennenlernten. Im Anschluss daran konnten wir uns in Eigenverantwortung weiter umsehen, wobei sich zeigte, dass tatsächlich noch einige wenige Innenräume erhalten sind und jetzt für zwei kleine Ausstellungen genutzt werden. Diesen wurden dann auch von Seiten aller Teams ungewöhnlich viel Aufmerksamkeit zuteil.

Morgen steht dann der Tag der Entscheidung in Form des zweiten Contests (9 Uhr bis 14 Uhr) an, für den es wieder unter der bekannten Adresse ein Live-Scoreboard geben soll. Für alle, die selber aktiv werden wollen, wird es darüber hinaus auch einen weiteren Online-Mirror geben, dieses Mal allerdings erst am Sonntagvormittag. Während die Teilnehmer noch den Rest des heutigen Tages frei haben, geht es für die Teamleitung in Kürze an die Sichtung und Übersetzung der neuen Aufgaben. Wir werden uns dann erst morgen Abend wieder an dieser Stelle mit einer Einschätzung des Gesamtergebnisses melden.

Nach dem ersten Contest

Donnerstag, Juli 25th, 2019

Es fing so schön an: lange Zeit konnte sich Lennart auf Platz 1 (!) des Scoreboards halten, während Erik locker in den Medaillenrängen platziert war und Edelmetall auch für Vincent und Luis noch in greifbarer Nähe lag. Doch leider verflog der Zauber Stück für Stück oder eher Teilnehmer für Teilnehmer: denn während immer mehr Contestants der anderen teilnehmenden Länder fleißig Punkte sammelten, langsam aufholten und schließlich unsere Jungs überholten, war unsere Punkteausbeute in der zweiten Wettbewerbshälfte äußerst mager, was vor allem an Schwierigkeiten bei der dieses Mal sehr anspruchsvollen Implementierung lag.

Das Mannschaftsergebnis nach dem ersten Wettbewerbstag ist dementsprechend insbesondere in Anbetracht des oben erwähnten, so optimistisch stimmenden Zwischenstandes ein wenig ernüchternd: während sich Lennart immer noch auf einem der unteren Silberränge halten konnte, sind die anderen drei fürs erste aus dem Medaillenbereich gefallen und müssen sich am zweiten Wettbewerbstag eifrig strecken, um daran noch etwas zu ändern.

Doch trotzdem ist nicht alles so düster wie es klingt: seit jeher ist es aufgrund der starken Konkurrenz bei der CEOI schwieriger als bei den anderen Olympiaden, eine Medaille zu gewinnen – und deswegen aber auch ein umso größerer Erfolg. Aufgrund der sehr schwierigen Aufgaben des heutigen Tages genügen für eine Bronzemedaille aktuell sogar bereits etwas mehr als 100 Punkte; mit einer sehr guten Leistung am zweiten Tag wäre also auch für Erik, Vincent und Luis noch das ersehnte Edelmetall erreichbar. Die besten Chancen darauf hat aber aktuell natürlich Lennart: schafft er es, an seine Leistung aus der ersten Hälfte des heutigen Contests anzuknüpfen, ist eine Silbermedaille realistisch und die wäre eine tolle Leistung!

Nach den nicht immer belohnten Anstrengungen des Vormittags war der bereits angekündigte Ausflug ins Wissenschaftsmuseum Aurelium eine willkommene Ablenkung. Ob es die 10-minütige Light-Show/Audi-Werbung zum Schluss gebraucht hätte, ist allerdings eine andere Frage.

Wenn ich Slowakisch könnte, wüsste ich eventuell, worum es sich bei diesem überdimensionierten Flugobjekt handelt

Auch ohne englische Übersetzung erkannt: die Mandelbrotmenge, der beste Freund eines jeden 14-jährigen Informatikers

Nach diesem kleinen Durchschnaufen heute Abend steht morgen dann die eigentliche Erholungspause an in Form einer Wanderung auf den Thebener Kogel (Devínska Kobyla) mit anschließender Besichtigung der Thebener Burg*. Am Samstag geht es für die Teilnehmer wiederum aufs Ganze: dann findet die abschließende zweite Klausur statt.

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* dieses Mal vermutlich ohne die Anpreisung deutscher Automobilerzeugnisse

Der erste Wettbewerbstag läuft

Donnerstag, Juli 25th, 2019

Pünktlich um 9 Uhr fiel heute Morgen der Startschuss für den ersten Wettbewerbstag: die Teilnehmer haben jetzt insgesamt fünf Stunden Zeit für drei Informatikprobleme, für die sie zunächst jeweils eine theoretische Lösung finden müssen und diese dann in einer der erlaubten Programmiersprachen (C++ oder Java) auch noch fehlerfrei implementieren müssen. Ihren Fortschritt dabei kann jedermann auf dem Live-Scoreboard verfolgen, das die Ausrichter auf ihrer Seite veröffentlicht haben.

Zum Zeitpunkt, an dem wir diese Zeilen tippen (eine Stunde nach Beginn), sind die Punktzahlen erwartungsgemäß noch sehr niedrig. Insbesondere lässt sich noch lange keine Prognose für unsere deutschen Teilnehmer abgeben  die nächsten Stunden versprechen also spannend zu bleiben.

Heute Nachmittag steht als Ausgleich zu all den geistigen Strapazen ein Ausflug ins Wissenschafts-Erlebnismuseum Aurelium an. Wir werden uns abends an dieser Stelle mit Bildern davon sowie mit einer Einschätzung des ersten Wettbewerbstags melden. Jetzt ist erst einmal bis 14 Uhr Daumen drücken angesagt!

Die CEOI hat begonnen

Mittwoch, Juli 24th, 2019

Nach einer sehr glatt verlaufenen Anreise ist das deutsche Team gestern in Bratislava angekommen: Luis Bahners, Vincent de Bakker, Lennart Ferlemann und Erik Sünderhauf werden in den kommenden Tagen die deutsche Fahne hochhalten*, während sie sich parallel zu Mitbewerbern aus ganz Mittel- und Osteuropa an schwierigen Informatikproblemen versuchen.

nur auf dem Teamfoto etwas unterbelichtet: Luis, Vincent, Lennart und Erik (v.l.n.r)

Wie üblich stand dabei der gestrige, erste Tag ganz im Zeichen von organisatorischen Angelegenheiten. So wurden die obligatorischen Rucksäcke mit Goodies (stilecht im Branding der aktuellen CEOI, angelehnt an die klassische slowakische Bemalung von Holzhäusern) verteilt und die Unterkunft wurde bezogen. Während unsere vier Teilnehmer zusammen eine Wohnung haben, teilen wir Teamleiter uns unsere Räumlichkeiten mit einem Kollegen: ein netter Kerl, doch die Sprachbarriere ist gewaltig (er ist Österreicher).

Sieht aus wie die Kulisse eines nie realisierten Sowjet-Remakes von »Das Boot«, ist aber der Flur unserer Unterkunft

Heute fanden dann eine kleine Eröffnungsfeier und die Practice-Session statt, bei der sich die Teilnehmer mit der Technik vor Ort vertraut machen können. Das ist dieses Mal besonders hilfreich, da die Ausrichter ihr eigenes Wettbewerbssystem verwenden (anstatt des bei der IOI üblichen CMS, das wir auch bei unseren Auswahllehrgängen einsetzen). Die Aufgaben der Practice-Session sind erfahrungsgemäß ein gutes Stück einfacher als die eigentlichen Wettbewerbsaufgaben, waren aber in diesem Jahr trotzdem interessant.

Für den Nachmittag hatten die Veranstalter dann eine unterhaltsame Schnitzeljagd angesetzt, die uns bei bestem Wetter (Vorteil: strahlender Sonnenschein 🌞 – Nachteil: strahlender Sonnenschein 🥵) quer durch die Innenstadt von Bratislava und zu den ersten Sehenswürdigkeiten geführt hat.

 

 

Morgen steht der erste Wettbewerbstag an, von dem wir natürlich hier an dieser Stelle berichten werden. Während für die Teilnehmer heute Abend noch Brettspiele zur Ablenkung eingeplant sind, geht es für uns Teamleiter ans Übersetzen der Aufgaben.

Wem es jetzt in den Fingern juckt, der kann hier im Online Mirror auf Codeforces die Aufgaben morgen auch selbst ausprobieren.

 

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* rein metaphorisch zumindest voraussichtlich

Bronze für Tobias

Samstag, August 18th, 2018

Inzwischen scheint es eine Art Tradition zu sein, auf Olympiaden in Wissenschaftsmuseen zu gehen. Die sind zwar meistens hauptsächlich auf Kinder ausgerichtet, aber seien wir ehrlich: Die Teilnehmer und auch die Teamleitung hat dabei am Ende doch durchaus ihren Spaß, wie hier im Wissenschaftszentrum Kopernikus.

Irgendetwas stimmt hier nicht…

(v.l.n.r.:. Erik, Tobias, Florian, Janine)

Bei der Siegerehrung danach ist Tobias mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet worden. Und alle konnten mit etwas Lektüre fürs zukünftige Training nach Hause gehen: Einem Exemplar des polnischen Buchs “Looking for a Challenge?” mit schweren, sehr schweren und unglaublich schweren Algorithmikaufgaben.

Morgen geht es wieder zurück nach Deutschland. In zwei Wochen findet dann die Internationale Informatikolympiade (IOI) in Japan statt — dann können alle vier ihr Können wieder unter Beweis stellen. Dafür wünschen wir ihnen schon jetzt viel Erfolg und natürlich eine gute Reise!